top of styria 2021

top of styria 2021 50 Als AVL-Mann steht Josef Affenzeller seit 1995 der Generalversammlung der AC Styria Mo - bilitätscluster GmbH (damals noch Auto Clus - ter ) vor, er ist bzw. war zudem Geschäftsfüh- rer des Akustikkompetenzzentrums (1999– 2008), Aufsichtsrat in der Virtual Vehicle Re- search GmbH (seit 2003), Vorstandsmitglied und Vizepräsident in der Austrian Coopera­ tive Research (2004–2014), seit 2005 Mitglied des Fachverbandsausschusses des Fachver - bandes der Fahrzeugindustrie (WKO), seit 2006 Mitglied im Industrieforum F&E der Indus­ triellenvereinigung Steiermark sowie der In - noregio Styria , als österreichischer Delegier- ter Bord Member der European Association of Research & Technology Associations (EARTO) und Chairman der EARPA (European Automo- tive Research Partners Association), jeweils von 2008 bis 2014. Bis 2018 war er Board Mem - ber Forum Technik und Gesellschaft der TU Graz. Seit 2013 ist er Generalsekretär der Euro - pean Green Vehicles Initiative Association (EG- VIA, mittlerweile EGVIA 2Zero) und dort auch Mitglied der Industriedelegation. Seit 2021 ist Affenzeller Steering Board Mitglied der Euro - LEBENSWERK Josef Affenzeller (AVL) Josef Affenzeller ist ein Stiller und Großer in der AVL. 1967 schloss er sein Diplomstudium Maschinenbau an der Technischen Universi- tät Graz ab. 1973 folgte die Promotion (Disser - tation „Ölfilmdicke und Ölverbrauch von Mo - toren“). Fünf Jahre danach habilitierte sich Affenzeller an seiner Alma Mater. Seine Karriere bei der AVL begann er gleich im Jahr des Abschlusses seines Diplomstudi- ums als F&E-Ingenieur in den Bereichen Ther- modynamik, Strömung, Akustik, Angewandte Mechanik/Festigkeit, Simulation und Expe - rimentelle Analyse. Von 1985 bis 1991 war er Chief Engineer der Abteilung für Spannungs- analyse, danach bis 1996 Leiter Consulting & Information und Manager für Zukunftstechno - logien . Seit 1996 fungiert Affenzeller als Koordinator nationale und internationale Forschung sowie Prokurist. In dieser Funktion hat er mehrere europäische F&E-Projekte koordiniert. Josef AFFENZELLER pean Technology Platform on Smart Systems Integration (EPoSS). Die Montanuniversität Leoben ernannte Josef Affenzeller 1997 zum Honorarprofessor, das Land Steiermark verlieh ihm 2010 das Große Ehrenzeichen, 2015 folgte das Große Ehren - zeichen der Republik Österreich. Die TU Graz verlieh dem habilitierten Maschinenbauer 2015 die Ehrenbürgerschaft. Haben wir et - was vergessen? Sicher nicht. Haben wir eine Funktion nicht erwähnt? Ganz gewiss. Denn zu zahlreich sind die Funktionen, die Josef Af- fenzeller auf der regionalen, nationalen und internationalen Bühne schon ausgeübt hat bzw. immer noch ausübt. Das letzte Wort hat er selbst: „Forschungsför- derung stellt einen wichtigen Beitrag dar, ver- mehrt längerfristige industrielle Forschungs- vorhaben durchzuführen und damit zur In- novationsleistung österreichischer Unterneh- men beizutragen“, so Affenzeller auf der Web - site der Österreichischen Forschungsförde- rungsgesellschaft (FFG). Fotos: Furgler TOPs of styria

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