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22 top of styria 2022 STANDORT WIR SORGEN FÜR FREIE UND SICHERE F AHRT!  Millionen-Investitionen in unser Landesstraßen-Netz stärken die Wirtschaftsstandorte in den steirischen Regionen, schaffen und sichern heimische Arbeitsplätze und sorgen für noch mehr Verkehrssicherheit!  Die MitarbeiterInnen des Straßenerhaltungsdienstes sind rund um die Uhr im Einsatz und leisten bei jedem Wetter höchst professionelle Arbeit!  Bitte haben Sie Verständnis, wenn es aufgrund von Baustellen da und dort zu Verzögerungen kommt. Wir bauen und sanieren die Straßen für Sie! Mehr Infos unter Facebook: Straßenerhaltungsdienst Land Steiermark 5.000 km Landesstraßen Mehr als 3.500 Brücken BEZAHLTE ANZEIGE DES LANDES STEIERMARK. FOTOS: STED Skandal), eröffnete einer neuen Rolle regionaler Wirtschaftspolitik völlig neue Möglichkeiten. Statt Verlustabdeckung, bedingungsloser Arbeitsplatzerhalt, Konjunkturstützung und Betriebsratsmacht hielten völlig andere, reichlich exotische Schlagwörter Einzug (ein wesentlicher Meilenstein in diesem Zusammenhang war die sogenannte „Regionalstudie Obersteiermark“ des Grazer Ökonomen Gunther Tichy): endogene Entwicklung, Produktzyklentheorie, Cluster, Wissenstransfer, Forschung und Entwicklung – alles begleitet von einer engen Zusammenarbeit von Universitäten, Industrie und Regierung. Das steirische Paradigma Das neue, bis heute gültige, steirische Paradigma lautete: Nachhaltige Arbeitsplätze können nur entstehen, wenn sich die dahinterliegenden Produkte, Prozesse und Dienstleistungen auf den Märkten als wettbewerbsfähig erweisen. Da die Position als Hochlohn- und Wohlfahrtsland keine Strategie zulässt, die auf Kostenführerschaft setzt, müssen die Produkte oder die Herstellungsprozesse über ein hohes Maß an Technologie und Innovation verfügen, um konkurrenzfähig zu sein. Die konkrete Umsetzung ist eine höchst unternehmerische Aufgabe, die keine öffentliche Hand leisten kann (weshalb die Transformation der Steiermark zum größten Teil mit den Leistungen der Unternehmer:innen, Managements und ihrer Mit- arbeiter:innen verknüpft war und ist). Die Politik (konkret die Landesregierung, Verwaltung und Bürgermeister) hat jedoch die Aufgabe, das Umfeld – soll heißen: die kritischen Standortfaktoren – bestDas neue steirische Paradigma: „Nachhaltige Arbeitsplätze können nur entstehen, wenn sich die dahinterliegenden Produkte, Prozesse und Dienstleistungen auf den Märkten als wettbewerbsfähig erweisen.“

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