top of styria 2022

top of styria 23 2022 INVESTIEREN MIT GUTEM GEWISSEN IhreWertanlage mit bester Aussicht. Graz-Mariatrost Ein Projekt der renditehochdrei Immobilien GmbH Conrad von Hötzendorfstraße 68/2, 8010 Graz o†ce@renditehoch3.at / www.renditehoch3.at 29 attraktive, kernsanierte Wohnungen 2.600 m2 Nettonutzfläche Restaurant Kirchenwirt Im Grünen und doch in der Stadt Historische Umgebung Steuervorteile durch begünstigte Abschreibung Wohnbauförderung Zusatzeinkommen Ausgezeichnetes Risiko-/Ertragsverhältnis Individuelle private Pensionsvorsorge Geschäftsführer Dr. Jürgen Nageler kümmert sich gerne persönlich um Ihre Anfrage. Rufen Sie ihn einfach unter +43 689 050 51 95 an. Bauherrenmodell Kirchplatz 9, Graz-Mariatrost 221014_RH3_Print_105x297_RZ.indd 1 17.10.22 09:35 möglich zu gestalten und zu entwickeln. In der Transformation der Steiermark in Richtung einer Wissensregion waren schließlich folgende Punkte ganz wesentlich: • Die Etablierung einer neuen Mentalität als Forschungs- und Innovationsregion (Bewusstseinsbildung). • Die Herausbildung eines neuen Zugangs zum Entrepreneurship und die besondere Stützung von Gründungen im Innovations- und Technologiebereich. • Die Fokussierung der Fördergelder auf die Entwicklung einer exzellenten technologischen Basis. • Die Betonung der Notwendigkeit eines dynamischen Wissenstransfers (Kooperations- und Netzwerkstrategie). • DieNutzung der besonders ausgeprägten Universitätslandschaft als Basis für exzellente F&E-Aktivitäten (was wiederum ein neues Verständnis für die Zusammenarbeit zwischen Wirtschaft und Universitäten voraussetzte). • Die begleitende Stärkung und Entwicklung des Bildungssektors als Basis für gut ausgebildete Arbeitskräfte (inklusive neuer Fachhochschulen). • Die Schaffung von Organisationen und Infrastrukturen für die enge Kooperation von Unternehmen und Forschungsinstitutionen (Cluster und Kompetenzzentren). 1995–2008: 785 Mio. € EU-Strukturfondsmittel Nicht vergessen werden sollte jedoch der Umstand, dass eine wesentliche Rolle in der regionalen Wirtschaftspolitik der Beitritt zur Europäischen Union spielte. Die Steiermark erhielt im Zuge des Beitritts große sogenannte Ziel-2-Fördergebiete zugesprochen, in deren Rahmen nicht nur erhebliche Extramittel in das Land flossen: Zwischen 1995 und 2008 erhielt die Steiermark 785 Mio. Euro EU-Strukturfondsmittel bereinigt netto – also ohne nationale Ko-Finanzierungs- und private Projektmittel, sondern für die auch Planungsdokumente erstellt werden mussten, die erheblich zur Verstetigung der regionalen Wirtschaftspolitik beitrugen. „Da die Position als Hochlohn- und Wohlfahrtsland keine Strategie zulässt, die auf Kostenführerschaft setzt, müssen die Produkte oder die Herstellungsprozesse über ein hohes Maß an Technologie und Innovation verfügen, um konkurrenzfähig zu sein.“ STANDORT

RkJQdWJsaXNoZXIy NDYwNjU=