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top of styria 2019 präsentiert TOP-100-Unternehmen
Neuer Rekord: Fast 33Milliarden Euro Umsatz und 165.000Beschäftigte
Ehrungen großer Persönlichkeiten: Lebenswerk-Preis für Günter Nebel

Die 300-köpfige Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaftsjournalismus hat die TOPs of styria 2019 gewählt: Für sein Lebenswerk wurde Günter Nebel (Sanlas) ausgezeichnet. In der Produktion ging der erste Platz an Alexander Everke (ams AG). In der Kategorie Dienstleistung, Handel, Tourismus gewann Stefan Stolitzka (Legero). Mit dem ersten Preis für Innovation wurde Andreas Rauscher (Zellstoff Pöls) gewürdigt.

Mit top of styria wurde Montagabend der wohl renommierteste Wirtschaftspreis der Steiermark vergeben. Die Trophäen überreichte WKO Steiermark-Präsident Josef Herk gemeinsam mit Labg. Alexandra Pichler-Jessenko und Wirtschaftskammer-Direktor Karl-Heinz Dernoscheg. Fast 300 Jurorinnen und Juroren aus Wirtschaft und Industrie, Wissenschaft und Medien hatten die Gewinnerinnen und Gewinner in einem anonymen Wahlverfahren unter notarieller Aufsicht ermittelt. Für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der steirischen Wirtschaft erhielten die TOPs of styria in Stahl gefasste Felsbrocken vom Dachstein. Produziert haben die Trophäen für die Gewinnerinnen und Gewinner Lehrlinge der Landesberufsschule Mureck. Geehrt wurden führende Unternehmerinnen und Unternehmer in den Kategorien „Produktion“, „Dienstleistung, Handel, Tourismus“ und „Innovation“. Den gewichtigsten Preis gab es für das unternehmerische Lebenswerk

Lebenswerk: Günter Nebel
Für sein Lebenswerk wurde Günter Nebel geehrt. Der Facharzt für Psychiatrie und Neurologie hatte noch während seiner Tätigkeit im Krankenhaus, jenes Unternehmen gegründet, das heute als Sanlas Holding zwölf Gesundheitseinrichtungen und zwei Hotels umfasst. In den Sanlas-Häusern arbeiten rund 1.100 Menschen. Dazu kommt die Consulting-Sparte, die für Kunden in Europa, dem Mittleren Osten, Nordafrika und Asien tätig ist. Nebels Motto: „Sorge dich gut um deinen Körper. Es ist der einzige Ort, den du zum Leben hast.“

Produktion: Everke (ams AG), Bartenstein, Assl-Pildner-Steinburg (GAW)
In der Kategorie Produktion geht der Sieg an Alexander Everke, CEO der ams AG mit dem Sitz in Schloss Premstätten. Die ams AG erreicht im aktuellen Top-100-Ranking den dritthöchsten Umsatz steirischer Unternehmen. Im Ranking des Jahres 2000 war es noch Platz 50 gewesen. Der zweite Platz geht an Martin Bartenstein, seit 2009 CEO der Bartenstein Gruppe. Die Holding des ehemaligen Wirtschaftsministers umfasst nicht nur namhafte Pharma-Unternehmen (GL Pharma, Genericon), sondern etwa auch eine Beteiligung an der Knapp AG. Auf den dritten Platz wählte die top of styria-Jury Robert Assl-Pildner-Steinburg, einen der beiden Geschäftsführer der 2017 gegründeten GAW Beteiligungs GmbH, welche die Ausrichtung und Entwicklung aller GAW-Unternehmen zentral gestaltet.

Handel, Dienstleistung, Tourismus: Stolitzka (Legero), Fink (niceshops), Köfer (Vinoble)
Gewinner ist Stefan Stolitzka. Seit 1994 ist er Eigentümer von Legero, zuvor war er Geschäftsführer. Stolitzka gilt auch als einer der wichtigsten Förderer vor allem zeitgenössischer Kunst. Derzeit entsteht nahe dem Grazer Flughafen das neue Legero-Headquarter, entworfen von den internationalen Architekten Dietrich/Untertrifaller. Auf den zweiten Platz kam Roland Fink. Er gründete 1999 die Onlineshopping-Plattform niceshops. 2019 wird ein Umsatz von rund 50 Millionen Euro erwartet – die Wertschöpfung bleibt weitgehend in der Region. Auf dem dritten Platz folgt Luise Köfer. Ihr Unternehmen Vinoble beliefert rund 200 Spa Resorts in 14 Ländern mit selbst entwickelten Kosmetikprodukten.

Innovation: Rauscher (Zellstoff Pöls), Schnidar (ScarletRed), Röpke (Samsung SDI Battery Systems)
Top in der Kategorie Innovation ist Andreas Rauscher, CEO von Zellstoff Pöls. Mit einer neuen Papiermaschine, die seit Anfang 2019 im Einsatz für Kraftpapiere ist, brachte das Unternehmen eine Investition von rund 130 Millionen Euro in die Steiermark. Am zweiten Platz folgt der promovierte Humangenetiker und gebürtige Weststeirer Harald Schnidar mit ScarletRed. Sein Unternehmen, ScarletRed, bietet digitale Hautanalyse mit Hilfe künstlicher Intelligenz an. Internationale Unternehmen wie L‘Oréal oder Henkel sind Kunden. Auf den dritten Platz kommt Stefan Röpke, CEO von Samsung SDI Battery Systems mit Sitz in Premstätten. Hier werden Batteriesysteme für alle Varianten der Elektromobilität entwickelt und produziert.

TOP 100: 32,88 Milliarden Umsatz, 164.882 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
Zum 24. Mal publiziert das Jahresmagazin top of styria heuer das Ranking der hundert umsatzstärksten Unternehmen der Steiermark. Gemeinsam erwirtschafteten die TOP-100-Unternehmen (Geschäftsjahr 2018) fast 33 Milliarden Euro Umsatz. Damit wurde die 30-Milliarden-Euro-Marke durchbrochen und zwar deutlich. Auch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stiegt kräftig – auf 164.882. Das bedeutet gegenüber dem Vorjahr ein Plus von fast 22.500 Beschäftigten. Einbezogen in das Ranking sind Unternehmen, die ihr Headquarter in der Steiermark haben oder die Zahlen für ihren steirischen Standort gesondert ausweisen. An der Spitze liegt Andritz, gefolgt von AVL List, der ams AG, die in einem Jahr vom 14. auf den 3. Platz vorrückte. Am 4. Platz liegt die Energie Steiermark, auf Platz 5 AT&S.

An der Börse kam es zu Rückschlägen für die steirischen Unternehmen, wie Oliver Schinnerl von der Universität Graz für top of styria errechnete. Sowohl die Dividendenrendite als auch der Total Shareholder Return (TSR) der börsennotierten steirischen Unternehmen gingen um jeweils mehr als 30 Prozent zurück.

top of styria widmet sich der „Marke Steiermark“
„Die Marke Steiermark“ ist Schwerpunktthema des Magazins top of styria 2019. Ehemalige Studierende des Studiengangs Industrial Design der FH Joanneum sind mit typisch steirischen „Gastgeschenken“ vertreten. Ein spezielles Steiermark-Herz von Andreas Putz ziert das Cover. Steirische Journalistinnen und Journalisten beteiligen sich mit teils überraschenden, teils überraschend interpretierten Steiermark-Zahlen. Auch vertreten sind steirische Unternehmen, deren Produkte „zur Rettung der Welt“ beitragen. Das Spektrum reicht von der Solaranlage für die Yacht Malizia, mit der Greta Thunberg über den Atlantik segelte, bis zum „Feuerwehrfloh“, einem kleinen, elektrisch betriebenen Fahrzeug für besonders schwierige Einsatzbedingungen in engen Räumen.



Bilder vom Event sofort nach Verfügbarkeit auf:

https://www.dropbox.com/sh/swlck56kyhlgl7y/AAD4ZlRnGoDAjQi-Re2Ys3uSa?dl=0

Die Nutzung für redaktionelle Zwecke ist honorarfrei. Fotos: Harry Schiffer



Für Rückfragen:
Martin Novak, Chefredakteur top of styria
www.topofstyria.at, topofstyria@conclusio.at
+43 316 83 70 65 oder +43 664 4048 123