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top of styria 2020 präsentiert TOP-100-Unternehmen der Steiermark Ehrungen großer Persönlichkeiten: Lebenswerk-Preis für Josef Zotter

Die 300-köpfige Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Wirtschaftsjournalismus hat die TOPs of styria 2020 gewählt. Ein Event konnte in diesem Jahr nicht stattfinden, dafür wurden die top of styria-Trophäen den Gewinnerinnen und Gewinnern persönlich zugestellt. Für sein Lebenswerk wurde Josef Zotter (Zotter Schokolade) ausgezeichnet. In der Kategorie Produktion ging der erste Platz an Enzo Zadra (Norske Skog Bruck). In der Kategorie Handel, Dienstleistung, Tourismus gewann Oliver Werinos (Teubl Gruppe). Mit dem ersten Preis für Innovation wurde Christian Purrer (Energie Steiermark) gewürdigt.

Der wohl renommierteste Wirtschaftspreis der Steiermark wurde in diesem Jahr ohne Event verliehen. WKO Steiermark-Präsident Josef Herk und Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl gratulierten den Gewinnerinnen und Gewinnern stattdessen per Video. Fast 300 Jurorinnen und Juroren aus Wirtschaft und Industrie, Wissenschaft und Medien hatten die Gewinnerinnen und Gewinner in einem anonymen Wahlverfahren unter notarieller Aufsicht ermittelt. Für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der steirischen Wirtschaft erhielten die TOPs of styria in Stahl gefasste Felsbrocken vom Dachstein. Geehrt wurden führende Unternehmerinnen und Unternehmer in den Kategorien „Produktion“, „Handel, Dienstleistung, Tourismus“ und „Innovation“. Den gewichtigsten Preis gab es für das unternehmerische Lebenswerk.

WKO Steiermark Präsident Josef Herk: „Gerade in herausfordernden Zeiten wie diesen sind innovative Leitbetriebe als Standortlokomotive wichtig. Denn an ihnen hängen zahlreiche steirische Zulieferer, wodurch sich die Wertschöpfung noch einmal potenziert. Eine wichtige wirtschaftliche Basis, die es für die Zukunft zu sichern gilt.“

Wirtschaftslandesrätin Barbara Eibinger-Miedl: „Die ausgezeichneten Top of Styria-Betriebe stehen für jene steirischen Unternehmen, die derzeit unter extrem herausfordernden Rahmenbedingungen die heimische Wirtschaft am Laufen halten. Sie und ihre Leistungen vor den Vorhang zu holen, sorgt gerade jetzt für Zuversicht, die wir in den kommenden Monaten so dringend brauchen werden.“

Lebenswerk: Josef Zotter

Für sein Lebenswerk wurde Josef Zotter geehrt. Der gelernte Koch, Kellner und Konditormeister hatte sich nach der Insolvenz seiner Konditoreien im Jahr 1996 entschieden, radikal auf Schokolade zu setzen. Im früheren Stall des elterlichen Bauernhofs entstand jener Betrieb, der heute als Zotters Schokoladenmanufaktur weltweite Bekanntheit genießt. Als Schokolade-Visionär en¬gagiert Zotter sich für fairen Handel (und geht dabei über das „Fairtrade“-Konzept hi¬naus) und er setzt Roboter in der Produktion ein, weil er überzeugt ist, dass sie zwar ande¬re Maschinen ersetzen, aber die Arbeitsplätze der Mitarbeiter in Zukunft sichern.

Produktion: Enzo Zadra (Norske Skog Bruck), Alexander Schmidt (Boxmark), Franz Saringer (Sako Stahl)

In der Kategorie Produktion geht der Sieg an den TU-Absolventen und „Papiermenschen“ Enzo Zadra, der seit 2018 die Geschäfte von Norske Skog in Bruck an der Mur führt. Das Unternehmen plant eine 90-Millionen-Euro-Investition am Standort Bruck. Der zweite Platz geht an Alexander Schmidt, der Boxmark Leather gemeinsam mit seinen Brüdern Herbert und Christian führt. Auf den dritten Platz wählte die top of styria-Jury Franz Saringer, Gründer und Geschäftsführer von Sako Stahl.

Handel, Dienstleistung, Tourismus: Oliver Werinos (Teubl), Werner Koele (SteadySense), Helmut Mahorko

Gewinner in dieser Kategorie ist Oliver Werinos. Seit zehn Jahren führt er gemeinsam mit seinem Vater Reinhart die Geschäfte der Teubl Gruppe. Auf den zweiten Platz kam Werner Koele. Er gründete 2016 SteadySense. Das Unternehmen bietet, basierend auf modernster Technologie, Medizinprodukte höchster Qualität an. Auf dem dritten Platz liegt Helmut Valentin Mahorko. Er führte den traditionsreichen „Mahorko“ in Glanz an der südsteirischen Weinstraße als Weingut, Wellnesshotel und Landwirtschaft erfolgreich ins 21. Jahrhundert.

Innovation: Christian Purrer (Energie Steiermark), Iris Filzwieser (Mettop), Patrick Ratheiser (Leftshift One), Herbert Wernigg (Dewesoft)

TOP in der Kategorie Innovation ist Christian Purrer, seit 2012 Vorstandssprecher der Energie Steiermark. Der traditionsreiche Landesenergieversorger steht auch für Regionalität, Ökostrom aus der Steiermark, Elektromobilität und Photovol¬taik. Auf den zweiten Platz wurde die promovierte obersteirische Matallurgin Iris Filzwieser gewählt. Sie gründete gemeinsam mit ihrem Mann Andreas das unabhängige Engineering-Unternehmen Mettop. Seit Mitte 2020 ist sie auch Präsidentin des Forschungsnetz¬werkes Austrian Cooperative Re¬search (ACR). Auf den dritten Platz kommen ex aequo Patrick Ratheiser, CEO und Mitbegründer des seit 2017 bestehenden Artificial-Intelligence-Unternehmens Leftshift One, sowie Herbert Wernigg, dessen Unternehmen Dewesoft als ein füh-render Anbieter von Messdaten¬erfassungsgeräten gilt.

TOP 100: 40,197 Milliarden Umsatz, 176.798 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter

Gemeinsam erwirtschafteten die steirischen TOP-100-Unternehmen (Geschäftsjahr 2019) mehr als 40 Milliarden Euro Umsatz. Auch die Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter stiegt kräftig – auf 176.798. Das sind fast 12.000 mehr als 2018. Einbezogen in das Top-100-Ranking sind Unternehmen, die ihr Headquarter in der Steiermark haben oder die Umsatzzahlen für ihren steirischen Standort gesondert ausweisen. An der Spitze liegt die Andritz AG, gefolgt von Magna Steyr, der AVL List GmbH, der ams AG und der Energie Steiermark AG.

Die börsennotierten steirischen Unternehmen konnten 2019 nach Rückschlägen im Jahr 2018 wieder kräftig zulegen, wie der Finanzwissenschafter Oliver Schinnerl für top of styria errechnete. Der Total Shareholder Return (TSR) der börsennotierten steirischen Unternehmen stieg im Schnitt um 31,25 Prozent.

Schwerpunktthemen von top of styria 2020: Kluges Fördern, Bildung, mutige Unternehmensideen

„Kluges Fördern“ ist das Schwerpunktthema von top of styria 2020. Die Experten Alfred Gutschelhofer und Thomas Krautzer plädieren dafür, vor allem Investitionen zu unterstützen. Ein zweiter Themenschwerpunkt in Bild und Wort ist Bildung. Vorgestellt werden traditionelle und neue Unternehmen, die „gegen den Strich“ höchst erfolgreich sind. Die Bilder im Magazin kommen vom renommierten steirischen Maler Franz Dampfhofer. Der Absolvent der Akademie der Bildenden Künste in Wien hat die vom Kohlebergbau geprägte Landschaft der Weststeiermark ins Bild gesetzt.

top of styria in den Sozialen Medien – Videos, Fotos, Stories:
facebook.com/topofstyria und instagram.com/topofstyria

Bilder der Preisträgerinnen und Preisträger:
www.dropbox.com/sh/f0jd33985u9evgy/AADhi7IYzV1yEe4i0GhkmpTPa?dl=0 Die Nutzung für redaktionelle Zwecke ist honorarfrei. Fotos: Conclusio (soweit nicht im Dateinamen und den Dateiinformationen ein anderer Credit angegeben ist)

Videos:
https://www.dropbox.com/sh/z98z8m7m18q7h7x/AAAzn82I4PIQjnOVrLWZQ8Aha?dl=0

Für Rückfragen:
Martin Novak, Chefredakteur top of styria
www.topofstyria.at, topofstyria@conclusio.at
+43 316 83 70 65 oder +43 664 4048 123