Entgeltliche Einschaltung des Landes Steiermark.
Foto: Erwin Scheriau. Mit Dank an Magna Steyr.
MIT STEIRISCHER INNOVATION SIND WIR IMMER GUT GEFAHREN.
Wendig unterwegs, in traditionellem Gewand – über Generationen eine
Klasse für sich. Einfach
#
traditionellmodern
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www.heimatwerk.steiermark.atSO GEHT STEIRISCH ...
Top-100-Survey
Ziemlich viel
Schneid
JASMIN NOVAK
T
OP 100
Das letzte Jahr war – was den
öffentlichen Diskurs betrifft –
ohnehin ein ziemlich „angst-
besetztes“. Daher wurden im
traditionellen Top-100-Sur-
vey Mitte Oktober Fragen zu
aus wirtschaftlicher Sicht
allfällig besorgniserregenden
Entwicklungen gestellt. Und
dann kam ...? Der November
mit seinen Überraschungen.
Man muss nicht vom psy-
chologischen Fach sein, um
eine schlagartige und „sehr
signifikante“ Steigerung des
Angstlevels zu konstatieren.
Das Top-100-Survey fand
vor
diesem nahezu globalen Peak
statt. Sicher wäre es interes-
sant gewesen, hätte der Fra-
gebogen ein Item zur interna-
tionalen Politik enthalten ...
Aber: aus Sicht der Wirtschaft
dann vielleicht doch nicht so
sehr. Denn: Die Top-100-CEOs
der Steiermark zeigen im Sur-
vey ohnehin das, was man
von ihnen live auch gut kennt:
ziemlich viel Schneid und ein
sehr gutes Augenmaß.
18 Fragen über potenziell be-
sorgniserregende Bereiche
bzw. Entwicklungen wurden
gestellt.
Die Hälfte dieser Fragen zeigt
auf einer „Besorgnisskala“
von 0 bis 100 Werte unter 50
Prozent. Diese Bereiche und
Entwicklungen führen also
nur sehr begrenzt zu schlaf-
losen Nächten. Besonders
charmant und sehr – sehr! –
beruhigend: Die mit Abstand
geringsten
Besorgnisse zei-
gen die Top-100-CEOs hin-
sichtlich der Aufrechterhal-
tung der eigenen Motivati-
on und der Entwicklung auf
den internationalen Märkten.
Damit sind sozusagen die bei-
den Extrempole des Wirt-
schaftens – der Mensch, der
unternimmt, und der Markt,
auf dem er unternimmt –
quasi in trockenen Tüchern.
Und was liegt dazwischen?
Viel ruhiges Blut, verglichen
mit der öffentlichen Hysterie
– aber auch wild aufwallendes,
und zwar bei den im wahrs-
ten Sinne des Wortes „haus-
gemachten“ Schwierigkeiten.
Die höchste Besorgnis erregt
Überregulierung – das wird
auch in den freien Antwor-
ten deutlich. „Wo soll man
anfangen“, fragt etwa Man-
fred Hohensinner, Chef der
Frutura, „vom Arbeitsrecht
bis zum Baurecht, vom Steu-
erwesen bis zum Rechtswe-
sen usw.“ Für Andreas Kin-
dermann vonWollsdorf Leder
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2016




