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2013
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eindeutigere Votum – aber
bei gleich hoher Wichtigkeit
bzw. Sinnhaftigkeit.
Wichtigkeitswerte unterhalb
der 3/4tel-Marke erreichen die
Qualifizierungsoffensive für
Arbeitssuchende
(in concreto
raschere, unbürokratische-
re und unternehmensnähe-
re Qualifizierung) sowie auch
die Idee einer
Qualifizierungs
offensive, die näher an den
Kernbereichen der steirischen
Wirtschaft ausgerichtet
ist.
Gleiches gilt für die Idee des
Vorantreibens der Strukturre-
form in den Spitälern
und die
Idee der
verstärkten Entwick-
lung von Lehrmitteln, welche
die Technikorientierung von
SchülerInnen fördern:
Alle-
samt liegen bei 73 Prozent,
die Streuungen halten sich in
Grenzen.
70 bzw. 71 Prozent erreichen
die
Fortführung der Regio-
nal- und Gemeindereform
,
aber auch die
Neukonzeption
der Berufsvorbereitung im 9.
Schuljahr
sowie die Idee,
ver-
stärkte Bewusstseinsbildung
in Sachen Integration bei In-
und bei Ausländern zu betrei-
ben.
Die größte Streuung – in
diesem Block und überhaupt
– ist bei der Fortführung der
Regional- und Gemeindere-
form zu verzeichnen.
...Ideen sind auch frei
Die Unternehmensvertreter
konnten aber auch frei ant-
worten – und damit neue Ide-
en zur Optimierung einbrin-
gen. Dementsprechend breit
ist das Spektrum der Ansatz-
punkte:
Im Bereich der Bürokratie-
vereinfachung wurden die
Abschaffung von Konzessio-
nen
bzw. auch die
Vereinfa-
chung von Gewerbeberechti-
gungsverfahren
genannt.
Im Sozial- bzw. Gesundheits-
sektor wurde die
Einführung
einer österreichweit verpflich-
tenden Pflegeversicherung im
Rahmen der pflichtigen Sozi-
alversicherung
ebenso einge-
bracht wie die
Abschaffung
des Pflegeregresses in der Stei-
ermark.
Auf Gesellschaftspolitik fo-
kussiert Helmut Zach (Let´s
Print AG), dem eine Ergän-
zung bzw. Vertiefung der Be-
wusstseinsbildungsoffensi-
ve in Sachen Integration bei
In- und bei Ausländern wich-
tig ist, indem er anführt, die
P
olitik sei auch gefordert Kon-
zepte zu entwickeln und um-
zusetzen, die Ghettobildung
verhindern,
damit Ausländer
– und deren Kinder – besser
in die Gesellschaft integriert
werden können.
Gottfried Maresch (Leder&
Schuh AG) ist die Idee einer
Initiative zur
Bundesstaats-
reform
ein Anliegen, die in
einen schlanken, aber star-
ken Staat mit klarer Europa
strategie münden soll. Staats-
sowie Finanzpolitisch argu-
mentiert auch Ulrike Ander-
wald von ams, indem sie die
Idee vorschlägt, die
Steuer-
hoheit nach Schweizer Modell
mehr vom Staat zum Land hin
zu verlegen
und sodann eine
radikale Senkung der Lohnne-
benkosten bzw. Lohnsteuern
mit erhöhten Grund- und Ver-
mögenssteuern gegenzufinan-
zieren.
Ergänzt wird dieser
Vorschlag noch durch die Idee,
Förderungen auszumisten bzw.
auch Förderungen oder Steuer
erleichterungen für F&E-affine
Unternehmen zu setzen.
Aber auch auf der regionalen
Ebene gibt es durchaus Ide-
en für Verbesserungsbedarf:
So bringt Josef Pitzer (Land-
genossenschaft Ennstal) zur
Verbesserung der Verkehrsin-
frastruktur im Bezirk Liezen
die Idee einer
Umfahrung von
Liezen sowie einer Verbesse-
rung der Straßensituation in
Trautenfels
ein.